Andreas J. Mueller

3. November 1950 geboren  in Leipzig ist ein Karikaturist , Grafiker und Maler. Lernte bei Werner Tübke.


Erste Zeichnungen im Eulenspiegel und LVZ. 

Seine polit-satirischen und DDR-kritischen Zeichnungen führten dazu, dass seine Karikaturen ab 1978 von keiner Zeitung mehr veröffentlicht werden. In den achtziger Jahren war Mueller vor allem als Buchillustrator, Comic- und Trickfilmzeichner tätig. Ab 1979 erschien in der Wochenzeitschrift „Für Dich“ seine Comic-Serie Basil im Regenbogenland und ab 1981 Basil im Weltraum. Weitere Folgen erschienen im Kinderbuchverlag. Für das Fernsehen der DDR  produzierte Mueller Zeichentrickfilme.


Von 1981 bist 1987 war er Vorsitzender der „Sektion Karikatur und Pressezeichnung DDR-Süd“. Andreas J. Mueller war Initiator der Ausstellungsreihe Karicarton die er von 1977 bis 1987 betreute. 1987 gründete er die Biennalehttp://de.wikipedia.org/wiki/Biennale der satirischen Zeichnung unter selben Namen, die seither alle zwei Jahre in Leipzig zu sehen ist.
1988 flüchtete Mueller aus der DDR http://de.wikipedia.org/wiki/DDRund lebte und arbeitete dann in München. Dort arbeitete er unter anderem für die  Fernsehzeitschrift  Gong http://de.wikipedia.org/wiki/Gong_%28Zeitschrift%29, die Schweizer Satierezeitschrift "Nebelspalter" de.wikipedia.org/wiki/Nebelspalterund den  Bayrischen Rundfunk  In seiner Münchner Zeit veröffentlichte er zusammen mit  Ulrich Forchner die Bücher Freiräume und Wahnsinn.


Seit 1995 lebt und arbeitet Andreas J. Mueller als freier Künstler in Leipzig. Dort betreibt er ein Kamera und Fotomuseumund de.wikipedia.org/w/index.php er bisher über 100 Ausstellungen realisiert.